Bestimmt haben Sie auch schon von Content Marketing gehört, wissen aber nicht genau wie Sie es anstellen sollen, bzw. wo Sie die freien Ressourcen herholen sollen, sinnvollen Content regelmäßig zu generieren.

Das Wichtigste ist: Die Strategie

Damit macht man in den sozialen Netzwerken, seine Zielgruppe auf sich aufmerksam, und bringt sich, sein Unternehmen, oder aber seine Produkte und Dienstleistungen in den gewünschten Kontext. Ausserdem braucht man immer wieder frischen Inhalt auf seiner eigenen Unternehmenswebsite damit diese zu den relevanten Keywords auch in den Suchmaschinen gefunden wird.

Zu Content zählen u.a. Blogbeiträge, Infografiken, Umfragen oder Videobeiträge – aber um richtig ins Content Marketing einzusteigen, sollten einige wichtige Regeln beachtet werden.

Grundregeln für die Content-Marketing-Strategie

Regel 1: Definieren Sie Ihr Ziel
Eines Ihrer Ziele könnte sein, Reichweite zu generieren. Also möglichst viele Menschen mit Ihren Botschaften zu treffen. Das ist – je nach Budget- ein eher kurzfristiges Ziel. Während Kundenbindung und Leadgenerierung als längerfristiges Ziel in Ihrer Contentstratgie Platz finden sollten. Die Suchmaschinenoptimierung ist dabei ein Grundrauschen, das immer zu hören sein sollte.

Regel 2: Behalten Sie Ihre Zielgruppe im Blick
Gehen wir einmal davon aus, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen, wissen wo sie sich aufhält und für was sie sich interessiert. Dann ist es wichtig, dass Ihre Botschaften, die Sie verbreiten authentisch sind. Verbiegen Sie sich nicht, rennen Sie keinen Trends hinterher und bleiben Sie Ihrer Zielgruppe treu, dann bleibt diese Ihnen auch erhalten. Marken brauchen Kontinuität.

Regel 3:  Erstellen Sie Content mit Nutzen
Sehen Sie Ihren Content wie ein Produkt oder eine Dienstleistung. Ihre Zielgruppe sollte einen Nutzen davon haben. Das können Tipps und Ratschläge oder Erfahrungsberichte sein. Tolle Bilder, sinnvolle Grafiken, dienen Ihrer Zielgruppe zur Inspiration. Rabatte sind bestimmt aufmerksamkeitsstark, aber auch schnell wieder vergessen, vor allem wenn Sie nicht so viel bieten wie Ihr Wettbewerber. Das heisst Rabatte müssen nicht unbedingt sein, vor allem wenn das gar nicht zu Ihrem Unternehmens Image passt.

Regel 4: Contentmarketing ist ein Posten im Marketing Budget
Content zu erstellen heisst zu recherchieren, zu schreiben, aufzubereiten zu gestalten. Planen Sie dafür einen regelmäßigen Posten in Ihrem Budget ein, auch wenn Sie das Inhouse machen lassen, brauchen Sie einen Mitarbeiter, der die verschiedenen Plattformen bedienen kann und weiss worauf es ankommt. Greifen Sie dabei auf externe Dienstleister zurück haben Sie den Vorteil des Blicks von aussen auf Ihr Unternehmen und i.d.R. auch ein größeres Repertoire an Möglichkeiten den Content zu erstellen. Die Kosten können mit einer monatlichen Pauschale im Griff gehalten werden.

Regel 5: Lassen Sie den Rundum-Blick zu
Achten Sie darauf, dass der Contentbeauftragte den Gesamtblick auf Ihr Unternehmen erhält. Nur so können authentische und spannende Inhalte entstehen. Es müssen nämlich nicht immer verkaufsrelevante Inhalte sein, die Ihre Zielgruppe über Sie zu lesen bekommt.

Regel 6: Seien Sie auch auf Response vorbereitet
Contenterstellung und Storytelling im heutigen Sinne ist in der Marketingabteilung angegliedert und darum sollten die Themen und Massnahmen mit allen anderen Marketingaktivitäten abgestimmt bzw. sogar verknüpft sein. Mehrstufige Leadfunnels müssen gesteuert werden, damit die Response im Sinne der Marketingstrategie bearbeitet werden kann.

Regel 7: Sie können den Erfolg sofort sehen
Mit dem ersten gestreuten Content können Sie dank wertvoller Analysentools schnell Ergebnisse sehen, auswerten und weitere Massnahmen ergreifen. Allerdings sind die Ergebnisse nicht für jeden einfach und verständlich und um weitere Massnahmen ab zu leiten, muss man die Möglichkeiten der Contentplatzierung schon ziemlich gut kennen.
Daher empfehlen wir hier Profis ans Werk zu lassen, die Ihr Contentmarketingbudget  effektiv verwalten, so dass langfristig mit einem ROI gerechnet werden kann.

Regel 8: Wieviele Kanäle für Ihren Content kennen Sie?
Die Verbreitung des Content ist ebenso wichtig wie der Content selbst. Deshalb führt an Social Media kein Weg vorbei. Da hier die Sichtbarkeit stetig abnimmt, muss man auch hier auf andere Wege ausweichen, um seine Inhalte an die Zielgruppe zu bringen. Wie wäre es mit Bloggern bzw.  Influencern, die zu Ihrer Zielgruppe passen? Mit der Platzierung Ihres Content innerhalb des Dunstkreises eines wichtigen Bloggers haben Sie die Kür geschafft. Doch bis dahin ist es langer Weg.

Solange sollte Ihre Devise heissen: Native Advertising = Inhalte direkt im natürlichen Umfeld der Leser zu platzieren.