Print bleibt! Ein hoch auf Flyer & Co!

Print bleibt! Ein hoch auf Flyer & Co!

Siegeszug des Flyers über die digitalen Medien.

Wir haben Ihnen im folgenden ein paar Argumente für den Einsatz von Printprodukten zusammengestellt und geben Ihnen außerdem wertvolle Hinweise, worauf man bei der Konzeption eines gedruckten Flyers achten sollte.

In Zeiten digitaler Kommunikation ist der Flyer nach wie vor ein überaus wirksames Kommunikationsinstrument und Werbemittel. Trifft er nämlich beim Empfänger den richtigen Nerv, so hat er als eines von ganz wenigen Kommunikationsmitteln die Chance zu bleiben.

Frage: Wie treffen wir mit unserem Flyer den Nerv des Empfängers so, dass wir in Erinnerung bleiben?

Antwort:

1. Zielgruppe
Wir sollten möglichst genau wissen, wen wir mit unserem Flyer erreichen möchten, also welche Kunden wir ansprechen möchten. Ist die gewählte Zielgruppe zu groß laufen wir Gefahr, zu unspezifisch und zu allgemein zu kommunizieren. Dadurch werden wir beliebig und austauschbar, unterscheiden uns nicht oder nicht ausreichend von unseren Wettbewerbern. Wenn unsere Kundengruppen sehr vielschichtig sind, sollten wir in Erwägung ziehen, verschiedene Flyer zu entwickeln, um so besser auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe eingehen zu können.

2. Aufmerksamkeit
Auch der noch so günstig hergestellte Flyer ist für die Tonne, wenn niemand ihn liest. Das Material, das grafische Konzept und das Format spielen die entscheidenden Rollen beim Wettlauf um die Aufmerksamkeit des Empfängers.

Material/ Haptik
Irrtümlicherweise meistens etwas stiefmütterlich behandelt: die Auswahl des perfekten Materials, auf dem der Flyer gedruckt werden soll. Eine vertane Chance! Denn genau an dieser Stelle kann ein Flyer etwas, das kein anderes Kommunikationsmittel kann: er spricht den Empfänger über die haptische Wahrnehmung an. Noch bevor der Empfänger ein einziges Wort in unserem Flyer gelesen hat, können wir uns und unser Unternehmen über das Material präsentieren, einen ersten Eindruck vermitteln und den Empfänger in die gewünschte Erwartungshaltung bringen.

Grafisches Konzept
Für den Empfänger des Flyers muss auf den ersten Blick erkennbar sein, worum es geht. Wir entscheiden in maximal zwei bis drei Sekunden, ob ein Angebot für uns relevant ist, wir den Absender sympathisch finden und ob wir den Flyer aufheben oder entsorgen. Außerdem muss sich das Unternehmensdesign, also Farben, Schriftarten und Bilder im Flyer wiederfinden. Findet der potentielle Kunde auf unserer Webseite oder im Geschäft eine völlig abweichende Gestaltung wieder als im Flyer, wirkt das nicht professionell und nicht ehrlich. Dann Vertrauen aufzubauen und den Kunden von uns zu überzeugen wird unnötig schwer.

Format
Mit dem Format des Flyers können wir viele Aufmerksamkeitspunkte sammeln. Hierbei ist zu berücksichtigen, wie der Flyer an Ihre Zielgruppe gelangen soll. Wird er in der Fußgängerzone verteilt, sollte das Format handlich sein, damit der Flyer leicht in die Jackentasche gesteckt werden kann. Bei der Haushaltsverteilung in Briefkästen darf das Format gern größer ausfallen, damit der Flyer zwischen allen anderen Werbematerialien hervorsticht. Beim Postversand müssen wir auf jeden Fall die Portokosten im Blick behalten. Quadratische und zu kleine Formate kosten mehr Porto (als ein großer C4 Umschlag!), das frisst schnell ein großes Stück vom Budgetkuchen.

Sind alle drei Komponenten berücksichtigt worden, sollte bei einem großen Teil der Empfänger unsere Botschaft angekommen sein und so haben wir uns hoffentlich positiv im Langzeitgedächtnis platziert.

Der Grund für den Flyer
Der Wert des Flyers für den Empfänger steigt und fällt mit seinem Informationsgehalt. Er dient nicht als Imagebroschüre und ist auch kein Ersatz für Ihre Website. In einen Flyer gehören keine Unternehmenshistorie, keine ausführlichen Details über uns, nicht unser gesamtes Angebot in allen Einzelheiten. Kommen Sie so schnell und klar wie möglich auf den Punkt. WARUM bekommt der Empfänger ihren Flyer? WAS soll er tun, wenn er alles gelesen hat? Und was hat er dann davon?
Wir müssen eine klare Vorstellung davon haben, warum die Empfänger des Flyers zu uns kommen sollen. Das können natürlich mehrere Gründe sein, dann müssen wir priorisieren. Welches ist der wichtigste Grund?

Kontaktdaten nicht vergessen
Üblicherweise an den Fuß oder auf die Rückseite des Flyers gehören sämtliche Kontaktmöglichkeiten wie Telefon, E-Mail, Webadresse und lokale Adresse. Machen Sie es dem Kunden so einfach wie möglich Sie zu kontaktieren, persönlich oder im Netz.

Employer Branding

Employer Branding

Personalsuche 2.0 – Erfolgsfaktor Employer Branding

Was Unternehmen bei der Personalsuche heute beachten müssen.

Ganz egal, ob Sie Ihre Fachkräfte klassisch analog in Tageszeitungen suchen oder digital auf  reichweitenstarken Plattformen wie bspw. Stepstone, Xing oder LinkedIn, überall stehen Sie im Wettbewerb mit anderen Unternehmen.

Die wichtigsten Kriterien für Fachkräfte bei der Auswahl eines neuen Jobs sind heute nicht Arbeitszeit, Urlaubstage und Gehalt sondern viel mehr die weichen Faktoren, die ein Unternehmen ausmacht. Die kleinen Unterschiede, die den Arbeitsalltag angenehm machen, wie z.B. der Arbeitsplatz, das Team, die Hierarchien und Arbeitsweisen oder die Infrastruktur.

All diese Dinge stehen nicht im Arbeitsvertrag und spielen heutzutage doch eine tragende Rolle bei der Entscheidung für ein Unternehmen. Fachkräfte wissen heute, dass sie stark umworben werden und können sich oft das Unternehmen nach den individuellen Kriterien auswählen.

Employer Branding nicht dem dem Zufall überlassen.

Kennen Sie Ihre Stärken als Arbeitgeber? Wenn es Ihnen schwerfällt, Ihr Profil als Arbeitgeber attraktiv zu gestalten, können wir Sie unterstützen. In einem Workshop arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen die weichen Faktoren Ihres Unternehmens als Arbeitgeber heraus und setzen diese in einer Stellenanzeige um, die Ihr Unternehmen einzigartig und unverwechselbar macht.

Sprechen Sie uns an »

Wir haben Ihnen hier 5 Kriterien zusammengestellt, die Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Stellenanzeige beachten sollten.

  1. Wer schreibt die Stelle aus, also welches Unternehmen steht hinter der Anzeige? Was macht das Unternehmen aus, was ist besonders? Welches Image hat das Unternehmen als Arbeitgeber (Employer Branding)?
  2. Welchen Typ Mensch suchen Sie, wer passt zu Ihrem Unternehmen? Auch hier spielt das Employer Branding eine tragende Rolle. Wenn Sie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice anbieten, sollten die Bewerber zuverlässig, vertrauenswürdig und selbstständig sein.
  3. Was muss der Bewerber sonst noch können? Hier geht es um Hard- und Softskills, die Sie von Ihrem zukünftigen Mitarbeiter erwarten. Welche Mindestvoraussetzungen haben Sie an Berufsausbildungs- oder Studienabschlüsse sowie die Berufserfahrung des gewünschten Bewerbers? Praktisch ist hier eine Checkliste, die Sie zum Abgleich mit den eingehenden Bewerbungen immer zur Hand haben sollten.
  4. Warum sollten die Bewerber bei Ihnen arbeiten wollen? Was können Sie ihm bieten? Was hebt Sie dabei als Unternehmen gegenüber Ihrer Konkurrenz ab? Hier geht es nicht nur um gehabt und Arbeitszeiten sondern auch um die besonderen Vorzüge, mit denen der zukünftige Arbeitnehmer z.B. eine gute Work-Life-Balance haben kann und natürlich dürfen Angaben zur ggf. übertariflichen Leistungen oder auch zur Verantwortung der Position nicht fehlen.
  5. Wie soll der Bewerber nun weiter vorgehen?  Worum bitten Sie Ihn im Bewerbungsprozess? Soll er Sie kontaktieren? Und wenn ja, wie? Telefonisch, persönlich oder schriftlich, online oder per Post?

Referenz Stibo Systems

„Auch auf diesem Weg nochmals herzlichen Dank für Ihre ausgezeichnete Unterstützung, die Zusammenarbeit hat mir enorm viel Rückenwind gegeben.“

Dr. Esther Blatter, Stibo Systems