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Weiß Siri, wer Sie sind? – Sprachsuch und Suchmaschinen Optimierung

Weiß Siri, wer Sie sind? – Sprachsuch und Suchmaschinen Optimierung

Was Sie ab sofort beachten müssen, damit Ihre Website auch von Sprachbots gefunden werden kann:

Vielen Unternehmen ist die Bedeutung einer guten Online Präsenz noch nicht bewusst. „Gut“ heißt in diesem Zusammenhang nicht nur, dass sie gut aussieht und alle nötigen Inhalte zeigt, sondern vor Allem, dass sie gepflegt ist.

Eine gepflegte Website ist in jeder Hinsicht aktuell, das CMS System ist auf dem neuesten Stand und die brisanten Inhalte wie Impressum, Datenschutz und Haftungsausschluss sind rechtlich geprüft und wurden für sicher erklärt. Im besseren Fall sind die Inhalte auch aktuell. Erst wenn das alles für erledigt abgehakt werden kann, freuen sich die Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo und Co über den neuen Zuwachs an Inhalten.

Allerdings ist die Freude dann immer noch nicht sooo groß, dass die Seite auf jeden Fall als relevantes Suchergebnis angezeigt wird, denn es gibt noch wesentlich mehr Kriterien, die dafür sorgen können, dass Ihre Website für Sie arbeitet und Ihnen mehr Kunden, mehr Aufmerksamkeit, mehr Bekanntheit beschert!

Was versteht man unter Sprachsuche?

Mit Sprachsuche ist die Möglichkeit gemeint, Suchanfragen an Siri oder Alexa  und co per Spracheingabe direkt in ein Gerät (zum Beispiel das Handy) einzusprechen. Die gestellten Fragen werden dann von den Sprachassistenten in Text umgewandelt, um externe Datenquellen zu durchsuchen. Die Ergebnisse, die am besten zur jeweiligen Suchanfrage passen werden Ihnen dann vorgelesen.

Ganz besonders für Menschen, die viel unterwegs sind, sind Sprachassistenten eine wertvolle Unterstützung, um das Netz nach Informationen zu durchsuchen. Waren 2019 nur zwölf bis 15% der Suchanfragen an Sprachassistenten gerichtet, sollen es Mitte 2020 schon 50% gewesen sein. Die höhere Akzeptanz liegt daran, dass die Sprachassistenten die Fehlerrate in der Spracherkennung reduzieren konnten und mittlerweile auch Dialekte und undeutliche Aussprachen richtig verstanden werden.

Nur 4% der Unternehmen sind perfekt auf Google, Yelp und Bing gelistet – den drei wichtigsten Plattformen, um über die Schreib- und Sprachsuche gefunden zu werden.  Hier werden Websites bevorzugt, die gut gefüllte Businessprofile vorweisen können, mit vielen Ratings bei Google, Yelp oder sonstigen Plattformen.

Die Suche über Voice Search funktioniert natürlich ganz anders als das klassische Eintippen von Text in eine Suchmaske, denn Nutzer werden üblicherweise ausformulierte Sätze oder Fragen einsprechen. Statt „Restaurant Berlin“ zu suchen, fragen sie zum Beispiel: „Wo kann ich hier in der Nähe essen?“ Sie verwenden eine natürlichere und alltäglichere Sprache.

Damit das System funktioniert, müssen die Assistenten die Suchintention der Nutzer so gut wie möglich verstehen und erkennen können, welches Ergebnis am besten dazu passt. Dazu durchforsten sie Branchenverzeichnisse wie Google My Business, Bing und Yelp. Unternehmen, die dort gar nicht vertreten sind oder deren Angaben nicht vollständig sind, haben das Nachsehen: Sie sind in der Sprachsuche quasi unsichtbar.

In diesem Blogbeitrag erklären wir Ihnen, welche Kriterien Ihre Onlinepräsenz erfüllen sollte, um auch von Sprachassistenten gefunden und gelistet zu werden.

Plattformspezifische Optimierung

Mit korrekten und konsistenten Informationen wie aktuellen Öffnungszeiten, Fotos, Videos und Kurzbeschreibungen Ihres Standortes auf den Businessprofilen bei Google, Yelp & Co, machen diese „voice-search-ready“ und damit auf die Frage „Hey Siri, wo kann ich heute Avbend in zehlendorf japanisch essen? auffindbar.

Content-Optimierung

Zusätzlich ist ein Blog oder eine FAQ Seite sehr relevant zur Suchmaschinen- und Sprachsuchoptimierung. Ein Blog zu einem Thema Ihres Fachgebietes weist Sie als Experten aus und erfüllt das Kriterium der Aktualität. Wir empfehlen dazu mindestens einen Blogartikel pro Monat zu veröffentlichen. Google bedient sich zum Beispiel bei FAQ Seiten, um Fragen, die in ganzen Sätzen gestellt werden, zu beantworten. Das passiert meistens bei der Sprachsuche z.B.: „Siri, was ist Sushi??“, Siri zieht sich die Antworten aus Ihrer FAQ Seite und lenkt den Fragenden damit auf Ihr Unternehmen. Vorausgesetzt Ihre Seite ist sonst auch gut gepflegt (s.o.).

Onpage-Optimierung

Die Onpage Optimierung zielt u.a. darauf ab, die Ladezeit Ihrer Website zu optimieren. Je schneller z.B. Google Bots oder auch andere Suchmaschinen Bots, Informationen Ihrer Website aufgreifen und indexieren können, desto weiter vorne werden Sie auf entsprechenden Suchmaschinen gezeigt. Dabei ist außerdem darauf zu achten, dass Ihre Daten strukturiert sind und Ihre Sitemap bei z.B. Google Search Console eingetragen ist, denn so kann Ihre Seite besser indexiert werden und ist besser auffindbar für Sprachassistenten.

Responsive Websites

Wussten Sie, dass schon in 2017 Google den „Mobile-First“ Index angekündigt hat?  Jede Webseite oder auch jeder Online-Shop, gelangt nach der Veröffentlichung, direkt in den sogenannten Google Index. Bis zu dem Zeitpunkt wurde der Index immer in zwei Richtungen geteilt: Desktop-Index und Mobile-Index. Da die Suchen mit dem Smartphone immer mehr an Bedeutung gewinnen, rückt Google den Fokus eindeutig auf die Mobile-Version einer Webseite bzw. eines Onlineshops. Eine auf Smartphones optimierte Website wird also von Suchmaschinen zur Anzeige auf dem Smartphone eindeutig bevorzugt. Wie hoch der Anteil der Sprachsuche am gesamten Suchvolumen tatsächlich werden wird, bleibt abzuwarten. Fest steht aber: Voice Search wird immer relevanter und sie bringt enorme Veränderungen mit sich. Eine der wichtigsten für Unternehmen dürfte sein, dass in der Sprachsuche nur die ersten beiden Ergebnisse präsentiert werden. Alle Anbieter von Position drei abwärts werden in den Ergebnissen nicht mehr berücksichtigt. Ein gutes Suchmaschinenranking wird in Zukunft also noch wichtiger!

Solange sich das aber noch nicht herumgesprochen hat, stehen Ihre Chancen ausgezeichnet, mit einer Optimierung Ihrer Website und Einträgen in Branchenverzeichnissen gute Ergebnisse zu erzielen. Es lohnt sich also für Sie, aktiv zu werden – bevor es die Konkurrenz wird.

Wenn Sie Hilfe benötigen bei der Aktualisierung, der Optimierung Ihrer Internetpräsenz, sind wir Ihr gerne Ihr Ansprechpartner.

Instagram Feed vs. Story: Der wahre Unterschied

Instagram Feed vs. Story: Der wahre Unterschied

Instagram Feed vs. Story

Was funktioniert, wie? Soll Ihr Inhalt 24 Stunden oder länger bleiben? Wie entscheiden Sie, was auf Instagram wo zu sehen ist?

Instagram ist immer noch auf dem Vormarsch. Insbesondere in 2020, wurde das Netzwerk zu einer unglaublich wichtigen Plattform für viele Unternehmen. Tatsächlich haben 90 % der Top 100 Marken in der Welt ein Instagram-Konto. Die Nutzerbasis der Plattform ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen und hat nun über 1 Milliarde monatliche Nutzer, von denen sich 63% täglich einloggen. Die Nutzerbasis von Instagram ist nicht nur riesig, sondern mit einer Engagement-Rate von durchschnittlichen 1,6% auch extrem engagiert. Mit dem Wachstum der Plattform wird das Ganze jedoch immer komplexer. Die Verschiebung der Nutzertrends formt die Plattform immer schneller, Aktualität und die Fähigkeit zur Anpassung an Trends ist hier für Unternehmen von entscheidender Bedeutung.

Vielfalt und Authentizität werden zum neuen Standard auf der Plattform.

Der sich ständig ändernde Algorithmus, der vom maschinellen Lernen angetrieben wird, versucht sich auf der Grundlage neuer Daten anzupassen und zu verbessern. Vorlieben, Kommentare, Interaktion, Ansichten und Speichern bestimmen dabei die Rangfolge der Inhalte. Das heißt Inhalte mit mehr Engagement werden bevorzugt. In diesem Jahr werden noch einige größere Änderungen bei Instagram erwartet. Besonders gespannt ist man auf die Ankündigung der Entfernung von Likes. Derzeit testet Facebook eine Theorie, bei der die Beseitigung von Likes Nutzer dazu bewegen könnte, mehr Inhalte auf dem Newsfeed zu posten.

Der Newsfeed steht unter Druck!

In Untersuchungen, die von FOHR und LATER durchgeführt wurden, ist die Menge an Inhalt eines Newsfeeds nämlich rückläufig.

Ein Grund dafür könnte sein, dass der Newsfeed mit Inhalten übersättigt ist und in der Masse untergeht. Die Influenzer heben nun ihre „besten“ Inhalte für den Feed auf und posten so seltener. Der andere Grund, warum der Newsfeed an Aufmerksamkeit verliert, ist der Anstieg der Stories. Der Aufstieg der Instagram Stories hat zu einer Dualität auf der Plattform geführt. Während die Benutzer dazu neigen, Feed-Inhalte und Geschichten ähnlich wahrzunehmen, nutzen sie sie für unterschiedliche Bedürfnisse. Beispielsweise besuchen die Leute wahrscheinlich Instagram Stories, um aktuelle und authentische Inhalte zu sehen. Die Tatsache, dass er nach 24 Stunden verschwindet macht es wichtiger, regelmäßig in den Stories seiner beliebtesten Influenzer vorbeizuschauen – das schafft Bindung. Feeds dagegen werden durchsucht, um Informationen zu finden und neue Produkte, Marken oder Konten zu entdecken, die den Interessen der Nutzer entsprechen, das ergab eine von Facebook durchgeführte Umfrage.

Lassen Sie uns auswerten.

Die Stories nehmen überhand und der Feed ist mit Inhalten überfüllt. Sollten Sie dann einfach aufhören, auf Ihrem Feed zu posten und sich ganz auf die Geschichten konzentrieren? Nun, nicht ganz! Sie sollten trotzdem weiterhin Inhalte für den Feed erstellen und verbreiten. Der Grund dafür ist einfach: Die Menschen nutzen das Feed, um neue Dinge zu entdecken. Dadurch bleibt das Feed für Unternehmen immer relevant, da es ein idealer Weg ist, neue Zielgruppen zu erreichen. Die Facebook-Umfrage zeigte auch, dass 83% der Menschen den Feed für die Suche nach neuen Produkten oder Dienstleistungen nutzen, während 81% den Feed für die Suche nach Produkten und Dienstleistungen nutzen.

Quelle: https://www.facebook.com/business/news/insights/how-instagram-boosts-brands-and-drives-sales 

Während die Suche den Feed relevant hält, übernehmen die Stories tatsächlich die Führung. Mehr als die Hälfte der gesamten Benutzerbasis nutzt täglich Geschichten – und die Zahl der täglichen Nutzer von Stories liegt derzeit bei 500 Millionen. Diese Zahl ist seit 2016, als die Instagram-Storys zum ersten Mal gestartet wurden, kontinuierlich gestiegen.

Quelle: https://www.statista.com/statistics/730315/instagram-stories-dau/

Die Beliebtheit von Stories lässt sich u.a. durch die Macht flüchtiger Inhalte erklären. Geschichten sind authentisch, und sie bieten genau das, wonach sich die Nutzer sehnen – eine persönlichere Art und Weise, sich zu verbinden.

Wie hängen die Geschichten mit unserem Verkaufszyklus zusammen?

Jetzt, da wir wissen, warum Geschichten wichtig sind, müssen wir herausfinden, wie sie in den Verkaufstrichter passen. Zunächst einmal ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass Stories am besten dazu verwendet werden, Benutzer anzusprechen, die sich in der Mitte Ihres Verkaufstrichters befinden. Geschichten laden Benutzer, die Ihrer Marke bereits folgen, dazu ein, Ihre Inhalte konsistenter zu betrachten und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie können Stories auch dazu verwenden, die Verbraucher durch Ihren Verkaufstrichter zu führen, indem Sie konsistente und überzeugende Story-Inhalte erstellen. Diese sollten so gestaltet sein, dass sie die Follower an Produkte heranführen oder sie auf bestimmte Landing Pages leiten.

Bonus-Tipp: Falls Sie neue Follower aufwärmen möchten, ist es eine gute Idee, Ihre besten Stories in Highlights in Themen zu gruppieren, die auf vermeintlichem Interesse abzielen können.

Nachdem wir nun festgestellt haben, dass sowohl die Inhalte der Feeds als auch die Stories für Ihre Unternehmen wichtig sind, lassen Sie uns zusammenfassen, wie sie im Vergleich zueinanderstehen und wie Sie sie taktisch einsetzen sollten. Feed-Inhalte bleiben in der Regel für immer in Ihrem Profil erhalten (sofern sie nicht gelöscht oder archiviert werden). Vor diesem Hintergrund werden die Feed Inhalte von den meisten Unternehmen nach einem bestimmten Bildkonzept erstellt, damit sie in der Feed Übersicht ästhetisch aussehen und das CI sich widerspiegeln kann.

Zusammenfassung 

Der Feed-Inhalt ideal, um ein neues Publikum zu erreichen, das Markenbewusstsein zu steigern und neue Follower zu gewinnen. Stories sind kurzlebig und verschwinden nach nur 24 Stunden. Im Gegensatz zu den Feeds bieten Stories viele Funktionen, die zur Interaktion einladen, was sie ideal macht, um Benutzer zu gewinnen. Was die Ästhetik betrifft, sind Geschichten weniger ausgefeilt. Sie werden oft im Moment geteilt und sind daher eher experimentell.

Schlussbemerkungen

Instagram ist eine sich ständig verändernde Plattform, bei der Ihre Fähigkeit, Inhalte anzupassen und zeitnah zu veröffentlichen, entscheidend ist. Wir befinden uns immer noch in einer Phase, in der der Feed und die Stories gleichermaßen wichtig sind, da sie beide verschiedene Arten von Engagements vorantreiben, die für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind.

Das Fazit ist, dass Sie den Feed und die Geschichten kombinieren sollten, um Ihre Zielgruppen zu erreichen und sie auf eine effektive Art und Weise einzubinden.

Für einen ansprechenden und profitablen Instagram-Kanal ist das Team von NUSSBAUM gern an Ihrer Seite!

Quelle: falcon.io

E-Mail Marketing: Der direkte Weg zu Ihren Kunden

E-Mail Marketing: Der direkte Weg zu Ihren Kunden

E-Mail-Marketing gehört zu den wichtigsten Kanälen im Online Marketing und ist im Prinzip die digitale Form des Direktmarketings.
Unternehmen brauchen E-Mail-Marketing, um Kunden auf neue Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Wird E-Mail-Marketing gut ein- und umgesetzt, werden mit jeder E-Mail an den Kunden Markenbotschaften gesendet und die Bindung an die Marke gesteigert.

E-Mail vs. Newsletter
Im täglichen Sprachgebrauch wird unterschieden zwischen E-Mails und Newsletter. Während E-Mails grundsätzlich alles sein können, von allgemeinen sporadisch gesendeten Nachrichten über Ankündigungen (sozusagen ohne „Nutzen“), Antworten bis hin zu Abwesenheitsnachrichten, Double-Opt-In-Mails etc., sind mit „Newsletter“ meist regelmäßig erscheinende News zu bestimmten Themen/ Angeboten gemeint.

Allerdings setzt die Kommunikation per Mail ein grundlegendes Interesse des Empfängers voraus, das wir erst wecken müssen.

Je klarer die Zielgruppe desto größer die Vorfreude
Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Darum ist die Basisarbeit im Marketing -und zwar bevor man überhaupt mit irgendetwas beginnt – die Zielgruppendefinition. Je besser Sie Ihre Zielgruppen kennen, um so klarer und gezielter können sie diese ansprechen. In der Regel ist es auch nicht nur eine Zielgruppe. Je nach Dienstleistung sollte sie kleinteilig für die jeweiligen Marketinginstrumente segmentiert werden. Nur dann können Sie mit der Ansprache per E-Mail auf die jeweiligen Bedürfnisse eingehen und bestenfalls auch erfüllen. So kommt mit jeder E-Mail/ Newsletter pure Freude beim Abonnenten an und er bleibt Ihnen noch länger erhalten.

Zielgruppen segmentieren
Lernen Sie also Ihre Zielgruppe kennen, sprechen Sie sie persönlich und ihren Interessen entsprechend an und erhöhen Sie so die Öffnungs-, die Klick- und Kaufraten (Conversion). Ein gutes Customer-Relationship-Management, in dem Sie Ihre Zielgruppen segmentieren, zahlt sich langfristig aus.

„Persönlich“ macht den Unterschied
Vom Unternehmen persönlich – zum Kunden persönlich! Dass es Zalando innerhalb weniger Jahre geschafft hat, sich nachhaltig auf dem Markt zu etablieren, liegt vor allem am sehr gut abgestimmten E-Mail-Marketing. Effektive Personalisierung und ein guter Mix aus relevanter Werbung und verschiedenen Goodies sind auch bei anderen erfolgreichen Marken gut erkennbar.

E-Mail Marketing ist ein Marathon
Der Versand von E-Mails und insbesondere Newsletter dient schon lange nicht mehr nur dem Verkauf. Vielmehr baut man mit dieser kontinuierlichen Kommunikation Vertrauen und damit eine Beziehung auf. Daher ist der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen über E-Mail-Marketing nicht mit einem Sprint, sondern einem Marathon gleichzusetzen. Content-Marketing ist ein wichtiger Faktor dieses Prozesses, denn das Sammeln von Adressen bzw. der Aufbau von Empfängerlisten braucht vor allem gute Anreize; also Inhalte, die die Zielgruppe interessieren. Auf dieser Basis werden Kaufentscheidungen getroffen und Produkte und/ oder Dienstleistungen weiterempfohlen. Für Unternehmen heißt das konkret: Mit jedem Kontaktpunkt soll das Interesse des Nutzers gesteigert werden. Erst wenn sein Interesse hoch genug ist und die Chancen auf einen Abschluss entsprechend gut sind, werden konkrete Werbemails mit zur Person passenden (!) Angeboten verschickt.
Sowohl ein Blick auf die E-Mails selbst, als auch auf die Marketing-Strategien kleiner und großer Unternehmen zeigt, wie individuell, persönlich und kreativ diese sein können.

FAZIT: Der FOKUS liegt stets beim Kunden
Bei näherer Betrachtung des E-Mail-Marketings erfolgreicher Unternehmen, ist klar, dass der Abonnent immer im Fokus steht. Seine Interessen und Wünsche aus den Reaktionen, Kontakt mit dem Unternehmen abzuleiten und entsprechend darauf zu reagieren, ist die größte Herausforderung im E-Mail-Marketing.

Möchten auch Sie zukünftig neue Zielgruppen per E-Mail-Marketing erschließen, dann kontaktieren Sie uns gern. Wir haben die Erfahrung, das Know-How und die Instrumente, Ihre E-Mail-Listen und den Dialog DSGVO-konform aufzubauen und schließlich gute Conversionraten für Sie zu erzielen.

Worauf es beim Webhosting ankommt

Worauf es beim Webhosting ankommt

Hosting-Provider betreiben Webhosting und hüten unsere Domains, E-Mails und Webspace. Sie sind also ein wichtiger Service in unserem digitalen Zeitalter. Damit eine Website für jeden Besucher schnell und jederzeit erreichbar ist, werden Webserver und Speicherplatz mit vielen Funktionen bereitgestellt. Die Angebote für Webhosting auf dem Markt sind auf den ersten Blick gut vergleichbar und unterscheiden sich auch preislich nicht viel. Die wesentlichen Unterschiede liegen im Detail und sind meist nur für Profis erkennbar. Die Bindung an einen Provider ist meist von längerer Dauer, ein Umzug seiner E-Mails, Domains und Webspace macht man nicht monatlich. Daher sollte man an dieser Stelle nicht gleich nach dem günstigsten Anbieter greifen. Ein tieferer Blick in die Wunderkiste der Hostinganbieter lohnt sich.

Damit Sie bei der Auswahl Ihres Webhosters wissen worauf Sie achten müssen, haben wir hier die Kriterien für Sie zusammengestellt, die für den reibungslosen Betrieb einer Plattform oder Internetpräsenz am wichtigsten sind:

  • Hostingangebote speziell für CMS, Shops und handprogrammierte Websiten.
  • Passgenaue Einrichtungsmöglichkeit Ihres Webspaces. Das geht übrigens am Einfachsten anhand von Besucherzahlen.
  • Skalierbarkeit des Webspaces, optimieren Sie Ihren Webspace nach dem zu erwartenden Traffic.
  • Gute Netzwerkinfrastruktur für schnelle Ladezeiten. Hohe Taktfrequenzen und Glasfasernetze sorgen für Schnelligkeit für Ihre Website.
  • Übersichtliches Kundencenter mit allen Tools (Domains, E-Mails, Webspace etc.) auf einen Blick.
  • Eine einfache Bedienung der Einstellungsmöglichkeiten ohne Fachchinesisch
  • Erreichbarkeit und professioneller Support 24/7, der wirklich hilft und nicht nur verweist.
  • Tools, die den Websitebetrieb erleichtern wie bspw. Sicherungs- und Updatetools und natürlich eine gute Firewall, die Hacker erst gar nicht auf den Server lassen.
  • Kostenlose SSL Zertifikate und Tools zur Googleoptimierung
  • DSGVO-konformes Besuchertracking.
  • CO2 neutrales Hosting mit Serverstandorten in Deutschland entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards und sind natürlich DSGVO konform.

FAZIT:
Die Auswahl Ihres Providers sollte gut überlegt sein. Ob bei der Bestimmung Ihres Webspaces, Einrichtung der E-Mail-Konten, SSL-Verschlüsselung Ihrer Webseite, Sicherung & SEO-Einstellungen, es ist einfach wichtig, dass Sie einen vertrauenswürdigen Partner an Ihrer Seite wissen, der Sie bei Fragen nicht nur auf die FAQs verweist. Ziehen Sie für die Auswahl des für Sie geeigneten Providers am besten Ihre Agentur zu Rate, die für Sie Ihren Webauftritt betreut bzw. diesen konzipiert hat.

Auch wir sorgen für ein sicheres Hosting der Webseiten unserer Kunden. Nach jahrelanger Erfahrung mit Providern wie Strato und Ionos (1und1), haben wir mit Mittwald CM Service seit 4 Jahren einen guten Partner gefunden, der uns professionell dabei unterstützt, die Websites unserer Kunden mit optimaler Performance am Laufen zu halten.

Gerne beraten wir Sie hierzu individuell und evaluieren auch andere Angebote für Sie. Bei Fragen dazu, wenden Sie sich gerne an Petra Nußbaum.

Quellen:
www.mittwald.com

3 Gründe, warum Ihre Social-Media-Strategie nicht funktioniert

3 Gründe, warum Ihre Social-Media-Strategie nicht funktioniert

Social-Media-Kanäle sind stets von Trends und Moden begleitet und benötigen daher ein großes Maß an Aufmerksamkeit. Momentan geht der Trend zu den jüngeren Kanälen, welche mit originellem Content Facebook in den Hintergrund rücken lassen.
Deshalb muss eine gute Social-Media-Strategie sich an neue Interessen anpassen und reagieren können. Welche 3 Fehler das verbauen können erklären wir hier:

  • Die richtige Zielgruppe wurde noch nicht gefunden:
    Eine exakt definierte Zielgruppe bietet den Grundstein für Kampagnen. Auf Social-Media-Plattformen sind täglich hunderttausende Menschen zu erreichen, daher ist es wichtig, die passende Zielgruppe anzusprechen. Damit dies gelingt, müssen die User mit der Marke in Kontakt kommen und Interesse aufbauen. Deshalb ist es ein Vorteil, die unterschiedliche Benutzung der Social-Media-Kanäle zu kennen und zu nutzen. Facebook bietet sich bei persönlichen Themen an, jedoch eignen sich bei B2B-Expertenbeiträgen LinkedIn oder Xing besser.

     

  • Es gibt keine konsequente Posting-Strategie:
    Gerade bei Instagram sind kontinuierliche Posts wichtig, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Bei der Strategie-Entwicklung muss also die Frage nach Kanal und Aktivität definitiv geklärt werden. Dies ist aber auch abhängig von Themen und eigenen Ressourcen, sodass tägliches Posten nicht überall notwendig und machbar ist. Eine gute Posting-Frequenz kann bei den Followern bewirken, dass sie Sie folgen, dank ihres aktiven Newsfeeds, welcher dabei auch das Vertrauen ihrer Follower stärkt. Die Interaktion der Zielgruppe mit dem generierten Newsfeed kann damit viel einfacher gestaltet werden.

     

  • Im Vordergrund steht nur die Reichweite, nicht die Community:
    Viele Follower zu haben ist das Eine, jedoch auch langfristige Fans zu erreichen das Andere. Deshalb ist es essentiell, nicht den Fokus unbedingt auf das Wachstum der Fanbase zu setzen, sondern hier Follower anzusprechen, die an Ihren Inhalten interessiert sind, mit dem Content interagieren und Interesse an Ihren Produkten haben.

Zeit für einen Strategiewechsel?

Eine gute Strategie für Social-Media-Kanäle beinhaltet viele Blickpunkte auf Ort, Zeit, Aktivität und den Fokus auf die Zielgruppe. Um diese 3 Fehler zu vermeiden und der richtigen Zielgruppe den richtigen Content zu bieten, beraten wir sie gern persönlich und individuell!

Das NUSSBAUM Team freut sich auf Ihren Besuch!

Quelle:
https://onlinemarketing.de

OnPage-Optimierung: Sind Blogtexte wirklich notwendig?

OnPage-Optimierung: Sind Blogtexte wirklich notwendig?

Heutzutage bietet so gut wie jede Website auch eine Seite mit aktuellen Themen und Blogtexten an. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand, der sich aber lohnen wird.
Erklären kann man dies mit der OnPage-Optimierung. Sie beinhaltet alle Maßnahmen, auf der Website, die diese für Suchmaschinen und den Nutzer gut auffindbar, nutzbar und lesbar machen.
Damit die Texte der einzelnen Seiten nicht endlos lang werden und bis zur Unlesbarkeit gespickt mit den relevanten Keywords sind, rät man dazu die suchmaschinenrelevanten Themen in Blogtexten zu verarbeiten. In den einzelnen Blogtexten kann man jedes relevante Thema aus seinem Leistungsspektrum herausgreifen und speziell für die Suchmaschinen bearbeiten.

Wer regelmäßig Blogtexte auf seiner Website veröffentlicht, hält sie stets aktuell und gilt bei Google schon mal in dieser Hinsicht als relevant. Praktisch ist auch, dass man die Blogtexte ganz gut als Post auf Facebook verwenden und somit wieder eine Verknüpfung zu der Seite herstellen kann. Aber natürlich ist es damit mit der Suchmaschinenoptimierung noch nicht ganz erledigt. Es gibt viele weitere Faktoren und wichtige Parameter die überprüft und aktuell gehalten werden müssen.

Elemente der OnPage-Optimierung sind unter anderem:

  • Keywords (semantisch verwandte Begriffe und Synonyme eines Themas Ihrer Seite)
  • Meta-Tags (HTML-Code gibt der Website bestimmte Eigenschaften)
  • HTML (Tags, welche Inhalte besser strukturieren)
  • Inhalte (Texte, Bilder, Videos mit einem Unique Content)
  • Links (interne und externe Verknüpfungen einer Website)
  • URL und Redirects (Keywords in der URL geben mehr Beachtung der Suchmaschine)
  • Ladezeiten (Geschwindigkeit, mit der sich die Website aufbaut; je schneller, umso ein besseres Ranking kann erreicht werden)
  • Website-Struktur (Nutzerfreundliche Struktur)
Fazit:

Mit der OnPage-Optimierung können Sie Ihre Website analysieren und optimieren, um von den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Blogtexte mit den richtigen SEO-Einstellungen können Ihrer Website zu mehr Traffic von Kunden verhelfen und Sie aktiv und relevanter werden lassen. Außerdem informieren Sie Ihre Kunden über aktuelle Themen und ergänzen Ihre Website um Informationen, die Ihre Leistungen abrunden.

Das Team von NUSSBAUM-Marketing und Kommunikation ist ausgestattet mit umfangreichen Tools und dem nötigen Know-How um die onpage Optimierung Ihrer Website vorzunehmen und somit Ihr Google-Ranking zu verbessern.

Wir freuen uns auf Sie!

Quellen:
https://www.textbroker.de/onpage-optimierung