OnPage-Optimierung: Sind Blogtexte wirklich notwendig?

OnPage-Optimierung: Sind Blogtexte wirklich notwendig?

Heutzutage bietet so gut wie jede Website auch eine Seite mit aktuellen Themen und Blogtexten an. Das bedeutet zusätzlichen Aufwand, der sich aber lohnen wird.
Erklären kann man dies mit der OnPage-Optimierung. Sie beinhaltet alle Maßnahmen, auf der Website, die diese für Suchmaschinen und den Nutzer gut auffindbar, nutzbar und lesbar machen.
Damit die Texte der einzelnen Seiten nicht endlos lang werden und bis zur Unlesbarkeit gespickt mit den relevanten Keywords sind, rät man dazu die suchmaschinenrelevanten Themen in Blogtexten zu verarbeiten. In den einzelnen Blogtexten kann man jedes relevante Thema aus seinem Leistungsspektrum herausgreifen und speziell für die Suchmaschinen bearbeiten.

Wer regelmäßig Blogtexte auf seiner Website veröffentlicht, hält sie stets aktuell und gilt bei Google schon mal in dieser Hinsicht als relevant. Praktisch ist auch, dass man die Blogtexte ganz gut als Post auf Facebook verwenden und somit wieder eine Verknüpfung zu der Seite herstellen kann. Aber natürlich ist es damit mit der Suchmaschinenoptimierung noch nicht ganz erledigt. Es gibt viele weitere Faktoren und wichtige Parameter die überprüft und aktuell gehalten werden müssen.

Elemente der OnPage-Optimierung sind unter anderem:

  • Keywords (semantisch verwandte Begriffe und Synonyme eines Themas Ihrer Seite)
  • Meta-Tags (HTML-Code gibt der Website bestimmte Eigenschaften)
  • HTML (Tags, welche Inhalte besser strukturieren)
  • Inhalte (Texte, Bilder, Videos mit einem Unique Content)
  • Links (interne und externe Verknüpfungen einer Website)
  • URL und Redirects (Keywords in der URL geben mehr Beachtung der Suchmaschine)
  • Ladezeiten (Geschwindigkeit, mit der sich die Website aufbaut; je schneller, umso ein besseres Ranking kann erreicht werden)
  • Website-Struktur (Nutzerfreundliche Struktur)
Fazit:

Mit der OnPage-Optimierung können Sie Ihre Website analysieren und optimieren, um von den Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Blogtexte mit den richtigen SEO-Einstellungen können Ihrer Website zu mehr Traffic von Kunden verhelfen und Sie aktiv und relevanter werden lassen. Außerdem informieren Sie Ihre Kunden über aktuelle Themen und ergänzen Ihre Website um Informationen, die Ihre Leistungen abrunden.

Das Team von NUSSBAUM-Marketing und Kommunikation ist ausgestattet mit umfangreichen Tools und dem nötigen Know-How um die onpage Optimierung Ihrer Website vorzunehmen und somit Ihr Google-Ranking zu verbessern.

Wir freuen uns auf Sie!

Quellen:
https://www.textbroker.de/onpage-optimierung

 

Hashtags auf Instagram sinnvoll nutzen

Hashtags auf Instagram sinnvoll nutzen

# Hashtags sinnvoll nutzen

Hashtags werden vor allem in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Instagram genutzt. Das Wort setzt sich aus “Hash” für Doppelkreuz und “tag” für Markierung zusammen. Als Synonym gilt das deutsche Wort “Schlagwort”. Der Hashtag wird einem Wort oder einer Zeichenkette vorangestellt. In sozialen Netzwerken wird dadurch die Suche nach verschlagworteten Begriffen vereinfacht.

Hier ein paar Tipps zur Verwendung

Hashtags sollen zu einer höheren Reichweite eines Beitrags verhelfen und auch Nutzer erreichen, die Ihnen nicht folgen. Denn Nutzer können gezielt nach einem Thema per Hashtags suchen.
Viele Hashtags bedeuten dann theoretisch mehr Möglichkeiten, auf Ihren Post zu stoßen, doch gibt es hierbei auch Haken:

  • Viel ist nicht immer besser und weniger ist nicht immer mehr, Hashtags sollten zielgerichtet und umfangreich genutzt werden.
  • allgemeine Hashtags, die nicht themengerecht sind, sprechen zwar die Masse an, werden aber als Spam aufgefasst und Ihr Post verschwindet unter hunderttausenden Beiträgen mit gleichem Hashtag.
  • Bei kleineren Accounts können Hashtags noch einen Einfluss haben. Je größer der Account, desto irrelevanter sind Hashtags für das Ergebnis.
  • verwenden Sie keine Hashtags mit Schimpfwörtern oder verbotenen Begriffen, ansonsten wird Ihr Bild gesperrt!
  • Je aktiver die Community hinter einem Hashtag ist, desto besser.

 Also Augen auf bei der Hashtagwahl!

Instagram selbst empfiehlt 2-4 Hashtags unter einem Bild, um den viralen Faktor zu unterstützen. Recherchieren Sie stets nach den aktuell beliebtesten Hashtags und geben Sie Ihrem Post ein Thema, um Ihre Beiträge zu verbessern.

Falls Sie Hilfe benötigen, Ihre Social Media Reichweite aufzubauen, kontaktieren Sie uns gerne. Das Team von NUSSBAUM Marketing & Kommunikation unterstützt Sie gerne und bringt Sie und Ihr Unternehmen weiter !

 

Quellen:

Focus.de & allfacebook.de

Wie man Content Inhalt gibt

Wie man Content Inhalt gibt

Wie man seinem Content Inhalt gibt

Viraler Content gehört heutzutage zu einer guten Vermarktung seiner Marke. Und da Facebook, twitter &Co. stets Zuwachs bekommen, gibt es auch hier wichtige Steps die man beachten sollte, um seine Reichweite zu erreichen, die einen weiterbringen. „Viral Content“ bedeutet demnach Inhalte zu posten, die schnell geteilt und verbreitet werden können.
Welche Steps einen Beitrag viral machen, haben wir hier zusammengefasst:

 #snackable
Wie unsere leckeren Rezeptideen, muss auch Ihr Post kurz und knackig sein, damit Sie Ihre Community nicht langweilen und vergraulen. Deshalb achten Sie hier auf eine angemessene Länge Ihrer Beiträge.

 #trendy
Finden Sie eine aktuelle Topic die in Social-Media Kanälen angesagt ist. So können Sie schnell Massen bewegen und eine große Community erreichen.
Sagt Ihnen die Seite worldrecord_egg was? Mit einem einzigen Bild, auf dem ein Ei in Großaufnahme zu sehen ist, verbreitete sich dieser Post wie ein Lauffeuer. Klar, dass auf diesen Zug viele Nutzer aufgesprungen sind und hunderttausende Likes absahnten, indem sie sich mit einem Ei ablichteten.

#emotional
Trotz Fakten und Informationen, sollte Ihr Beitrag stets Emotionen auslösen, die sich positiv auf Ihre Reichweite auswirken. Ideen und Gefühle werden stets von einer Geschichte getragen und können so leichter weitererzählt werden, was Ihnen nur Vorteile einbringen kann.

 #schnell
Trends ändern sich wie das Wetter und deshalb sollten Sie zügig Beiträge fertigstellen, damit Sie die volle Aufmerksamkeit der Nutzer erreichen können.

 #international
Kommunikation ist Alles. Achten Sie daher auf die Herkunft Ihrer Zielgruppe und passen Sie sich bestenfalls an. Gehen Ihre Beiträge um die Welt, so machen Sie sich auch auf „Shitstorm“ gefasst, da nicht jeder Ihrer Meinung sein wird. So ist es also umso wichtiger, Ihre aktuelle Community zu pflegen, damit auch sie an Ihrer Seite steht.

Fazit
Viralen Content im Internet zu kreieren ist kein Zuckerschlecken und bedarf vieler Komponenten die zusammenwirken. Seien Sie also stets kreativ und gehen Sie mit der Masse mit. Natürlich gehören ein wenig Glück und ein gutes Timing auch dazu.
Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, wir von NUSSBAUM Marketing & Kommunikation stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite und freuen uns, Sie und Ihr Unternehmen voranzubringen!

 

Quellen:
Onlinemarketing.de
Neilpatel.com
Webartisan.de

 

Social Media bedarf eines guten Managements

Social Media bedarf eines guten Managements

Tipps für gutes Community Management 

Social Media ist mittlerweile ein elementarer Bestandteil jeder guten Unternehmenskommunikation geworden. 

EXKURS: Aktuell nutzen 81 Prozent der Unternehmen Social Media vornehmlich zur Gestaltung des Unternehmensprofils oder zur Darstellung ihrer Produkte, 60 Prozent zur Gewinnung von neuem Personal und rund 54 Prozent der Unternehmen nutzen Social Media zum Erhalt von Kundenanfragen, -kritik und -meinungen sowie deren Beantwortung.
Quelle: Stat. Bundesamt.

Unter Marketingverantwortlichen weltweit zählt Facebook zu den wichtigsten Social-Media-Plattformen. 

Auf den von Unternehmen bespielten Social Media Plattformen entstehen Communities, die bestimmte Erwartungshaltungen gegenüber den Inhalten, die ein Unternehmen über seine sozialen Kanäle kommuniziert, haben. 

Nun kommt das Community Management ins Spiel: Denn eine Community benötigt einen Rahmen oder einen Organisator, der den Blick auf das große Ganze hat und die Belange managt. So wird das Community Management zu einer der wichtigsten Aufgaben im Social Media Marketing.

Die Aufgaben des Community Managers

Das Community Management teilt sich im Wesentlichen in vier Aufgabengebiete:

  1. Gewinnung von Followern: Der Aufbau einer kommunikativen Reichweite ist die Kernaufgabe eines jeden Community Managements. Wecken Sie Interesse und vermarkten Sie die Plattform aktiv auf allen Kommunikationskanälen (analog und digital). 
  2. Austausch mit der Community: Wichtig ist es, den Dialog ständig zu fördern. Dazu gehören vor allem eine motivierende und engagierte Moderation, ein intensiver Austausch und eine besondere Wertschätzung der aktivsten Nutzer. Fans wünschen sich einen dauerhaften Mehrwert, der durch ständig aktualisierte Themen und Beiträge mit hohem Nutzwert sowie emotionaler Bindung entsteht. Schaffen Sie für Ihre Fans Erfolgserlebnisse, beispielsweise durch Gewinnspiele oder Wettbewerbe.
  3. Überwachung & Analyse: Jeder Dialog erfordert eine Überwachung und Analyse. Nur so erkennen Sie kritische Themen und Shitstorms bereits im Vorfeld und können sie rechtzeitig bannen. Mit einem Reporting lassen sich Erfolge und Misserfolge festhalten, um die beste Strategie zu finden.
  4. Schnittstelle im Unternehmen: Auf der einen Seite kommuniziert der Community Manager nach außen wie ein PR-Manager. Zugleich promotet er über die Social-Media-Kanäle aber auch Marketingaktionen. Ebenfalls übernimmt er in einfachen Fällen den Support und antwortet auf Kundenanfragen.

Der Ton macht die Musik

Kommunizieren Sie als Community Manager insgesamt offen, authentisch und professionell mit den Fans. Gestalten Sie Ihre Antworten persönlich – so wirken Sie authentisch. Seien Sie vor allem sympathisch und sprechen Sie Ihre Fans persönlich an. Das allerwichtigste: Begegnen Sie ihnen auf Augenhöhe.

Der Ton macht die Musik: Jede Social-Media-Plattform hat ihre eigene Art der Wortwahl. Reagieren Sie auf Fan-Posts immer zeitnah. Allerdings gibt es hierfür keinen allgemein gültigen Leitfaden, da die Zeitspanne von der Branche und dem Krisenlevel abhängt. Wir empfehlen jedoch eine Reaktionszeit von 15 bis 60 Minuten auf Twitter, eine halbe Stunde bis zu vier Stunden auf Facebook und auf Google+ sowie eine Zeitspanne zwischen zwei und 24 Stunden auf einem Unternehmensblog.

Fazit

Nutzen Sie ein konsequentes Monitoring, damit Ihnen nichts entgeht. Führen Sie Krisen-Guidelines, Checklisten und Handbücher ein, die das Krisenteam im Fall der Fälle unterstützen. Falls Sie weitere Fragen zu diesem oder anderen Themen rund um Marketing & Kommunikation haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Und falls Sie keine Ressourcen für einen inhouse Community Manager in Ihrem Unternehmen haben, können wir Sie im Dialog mit ihren Fans und bei dem Management Ihrer Community unterstützen.

Quellen

“6 Tipps für nachhaltiges Community Management”, Romy Fuchs 03.08.2017
https://www.netpress.de/de/blog/6-tipps-fuer-nachhaltiges-und-wirksames-community-management 

„Social Media 2019: Aktuelle Nutzerzahlen“, Kontor4.De, 28. Januar 2019, https://www.kontor4.de/beitrag/aktuelle-social-media-nutzerzahlen.html  

„Themenseite: Social Media In Unternehmen“, De.Statista.Com, 18. Juni 2019, https://de.statista.com/themen/2124/social-media-in-unternehmen/ 

Digital Detox – eine Auszeit für jeden

Digital Detox – eine Auszeit für jeden

„Digital Detox“, also eine Auszeit von  Smartphones, Computern und Co zu nehmen, ist für Marken wie Apple oder Samsung nichts neues mehr.  Aber was bedeutet es für diese Unternehmen, wenn ihre Kunden für eine bestimmte Zeit nicht mehr ihre Geräte verwenden? Wie beeinflusst es ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie? Samsung als Beispiel nimmt diesen Trend offen ins Visier. Anstatt gegen die digitalen Auszeiten der Nutzer vorzugehen,  bieten sie stattdessen sogar eine „Offline_Box“ an:

Der User legt sein Smartphone für einen bestimmten Zeitraum in diese Box und hat somit keinen Zugriff mehr auf das Gerät.  In diesen digitalen Pausen nutzen die Marken die Gelegenheit, um den Kunden mit Service oder neuen Produkten zur Seite zu stehen – ein clever gewählter Schachzug.

Unternehmen und Marken müssen in Zukunft darauf vorbereitet sein, wann die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass viele ihrer Kunden in eine digitale Auszeit gehen. Dann brauchen bestimmte Marketingkampagnen an diese Kunden nicht geschaltet werden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass die Unternehmen dem Kunden entgegenkommen müssen, damit sie ohne Probleme in den digitalen Alltag zurückfinden. Dies gelingt mit Abwesendheitsnotizen der jeweiligen App, oder mit  einem Speicher in den nur Nachrichten von Kontakten landen, die vom Nutzer vorher ausgewählt wurden.  

Zusammenfassend kann man sagen, dass je besser die Marken ihre Kunden kennen, desto gezielter können sie z.B. mit Kampagnen angesprochen und involviert werden.  

Quelle: HORIZONT, Günter Lewald, B+D ICH BIN DANN MAL RAUS

Was der Trend zu Digital Detox für Marken bedeutet

Zusammenfassung von Lasse Bohmbach 

Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick

Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 82% der suchenden bei Google eher auf bereits bekannte Marken klicken.
Das bedeutet, dass sich auch im Netz gute Markenarbeit bezahlt macht.

Warum ist Branding ein Rankingfaktor?
Für Google spielt der Wert eine Marke als Rankingfaktor wohl keine Rolle, dennoch hat eine Marke bessere Chancen oben bei die den Suchergebenissen gerankt zu werden. Die Gründe hierfür sind, dass eine starke mehr Links erzeugt, da sie im Netz präsenter ist. So wird ein Markenname öfter in Suchergebnissen eingegeben und als Keyword-Kombination genutzt.
So bekommen bekannte Brands mehr Traffic aus verschiedenen Quellen und der CTR (Click-Through-Rate) ist besser, dies ist wiederum ein positives Signal für Google.

Die Studie von Red C beweist auch, dass die CTR bei speziellen Suchanfragen selbst dann höher ist, wenn das Ergebnis nicht ganz oben gerankt wurde.
Für die Studie „Secret Life of Search” wurden 150 Probanden mit Hilfe von Eye-Tracking analysiert. Dabei wurden 400 Suchen aus mehr als 40 Keywords untersucht.
Die Aufgabe der Probanden bestand darin, bspw. Ein Kleid zu kaufen oder eine Kreuzfahrt zu buchen also transaktionale Anfragen. 82% der der Personen wählten eine Marke aus den Suchergebnissen aus und scrollten dafür sogar bis Position 8 oder 9 bis sie eine vertraute Marke fanden.

Die Ergebnisse zeigen klar, dass das Vertrauen in eine Marke (20%) und deren Bekanntheit (15%) in der Wichtigkeit für einen Klick gleich nach dem Argument bereits Kunde bei dem Unternehmen zu sein oder schon mal dort gekauft zu haben (47%) kommen.

Bevor ein Interessent bei der Suche auf eine unbekannte Marke klickt, wird erst viel Zeit in die Recherche investiert. Letztendlich überzeugt dann der Content des Google Ergebnisses.
Ein Drittel klickte auf eine Adwords-Anzeige und ein Viertel klickte auf Basis des Rankings.
Red C kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass sich Branding definitiv für SEO auszahlt.

„Da so viele Suchende bereits eine Marke im Hinterkopf haben, wenn eine solche Suchanfrage gestellt wird, ist es offensichtlich, daß Brand Awareness und Vertrauen in deine Marke essentieller Bestandteil davon sind, Klicks auf den SERPs zu bekommen.“

Hier sind vier Tipps, wie man als unbekannte Marke die Klicks der unvoreingenommenen bekommen kann:
1. Der Titel des Ergebnisses sollte „verführen“.
2. Wähle das Wording dementsprechend auch außergewöhnlich, um dich von den anderen abzuheben.
3. Nenne die Benefits deines Angebots in der Beschreibung.
4. Stelle bei Adwords-Anzeigen den Rabatt bzw. Preisvorteil klar heraus. Der Preis ist häufig einer der ausschlaggebenden Faktoren für den Klick.
Trotzdem gilt: auch als starke Marke braucht man eine gute Website, die technisch sauber umgesetzt wurde und guten Content bietet. Seiten, die es nicht auf die erste Seite schaffen, haben wenig Chancen darauf, SEO-Traffic aufzubauen. Die ersten Suchergebnisse weisen prozentual gesehen schließlich immer noch die besten Klickraten auf, auch wenn die Marke für spezielle Suchanfragen maßgeblich mitentscheidet.

Zusammenfassung von Petra Nußbaum aus dem Artikel „der Branding Effekt im SEO: Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick
Quelle: Onlinemarketing.de 15.11.2018