Digital Detox

Digital Detox

„Digital Detox“, also eine Auszeit von  Smartphones, Computern und Co zu nehmen, ist für Marken wie Apple oder Samsung nichts neues mehr.  Aber was bedeutet es für diese Unternehmen, wenn ihre Kunden für eine bestimmte Zeit nicht mehr ihre Geräte verwenden? Wie beeinflusst es ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie? Samsung als Beispiel nimmt diesen Trend offen ins Visier. Anstatt gegen die digitalen Auszeiten der Nutzer vorzugehen,  bieten sie stattdessen sogar eine „Offline_Box“ an:

Der User legt sein Smartphone für einen bestimmten Zeitraum in diese Box und hat somit keinen Zugriff mehr auf das Gerät.  In diesen digitalen Pausen nutzen die Marken die Gelegenheit, um den Kunden mit Service oder neuen Produkten zur Seite zu stehen – ein clever gewählter Schachzug.

Unternehmen und Marken müssen in Zukunft darauf vorbereitet sein, wann die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass viele ihrer Kunden in eine digitale Auszeit gehen. Dann brauchen bestimmte Marketingkampagnen an diese Kunden nicht geschaltet werden.

Ein weiterer Aspekt ist, dass die Unternehmen dem Kunden entgegenkommen müssen, damit sie ohne Probleme in den digitalen Alltag zurückfinden. Dies gelingt mit Abwesendheitsnotizen der jeweiligen App, oder mit  einem Speicher in den nur Nachrichten von Kontakten landen, die vom Nutzer vorher ausgewählt wurden.  

Zusammenfassend kann man sagen, dass je besser die Marken ihre Kunden kennen, desto gezielter können sie z.B. mit Kampagnen angesprochen und involviert werden.  

Quelle: HORIZONT, Günter Lewald, B+D ICH BIN DANN MAL RAUS

Was der Trend zu Digital Detox für Marken bedeutet

Zusammenfassung von Lasse Bohmbach 

Super-Bowl

Super-Bowl

Hier ist es also das Rezept für ein gutes Mittagessen im Büro.
Heute: die Super-Bowl

Ein reichhaltiges schnell zubereitetes Mittagessen aus lauter frischen Zutaten.

Zutaten für 6 Personen:

500 gr. Brokkoli

2 Avocado

1 Gurke

2 Dose Kichererbsen (1 als Ganzes für den Salat und 1 als Humus verarbeitet)

6 Eier (für jeden eins?)

Eine Handvoll Granatapfelkerne

1 Bund glatte Petersilie

1 Brot (hier Chia-samen-Brot)

Pfeffer und Salz aus der Mühle

Salatdressing

2 EL Senf

3 EL Olivenöl

2 EL Honig

1 EL Balsamico

Pfeffer und Salz aus der Mühle

Unser heutiges Tischgespräch:

Wir lauschen den neuesten Entwicklungen im Influencer Marketing. Unsere Kollegin Indra hält nämlich Seminare dazu und weiss bestens Bescheid. Grund dafür ist eine konkrete Anfrage eines neuen Szene Restaurants, das sich in Kürze hier in Berlin als neuer Hotspot niederlässt (mehr dazu später). Welche Influencer machen hierfür Sinn, wie kommt man sie ran?

In diesem Zusammenhang diskutieren wir über die Kennzeichnungspflicht bei Social Media-Angeboten, die als Leitfaden von den Medienanstalten neu überarbeitet kürzlich herausgegeben wurden. Ob das allerdings geholfen hat, der herrschenden Unsicherheit vor Abmahnungen etwas Halt zu geben, ist fraglich. Es ist inzwischen nämlich sogar so weit, dass Influencer über jeden Beitrag „unbezahlte Werbung“ schreiben aus Angst davor, abgemahnt zu werden.

Wer mehr zu Influencer Marketing wissen will,ist bei uns jedenfalls an richtiger Stelle.

 

 

Zubereitung einer Super-Bowl (Zubereitungszeit ca. 25 Minuten)

Brokkoli in Röschen teilen, abwaschen und über kochendem Salzwasser bissfest garen lassen. In der Zwischenzeit Kichererbsen  abgießen. Die Gurke gründlich waschen und in Würfel schneiden danach das Fruchtfleisch der Avocado mit einem Löffel ausheben und ebenfalls würfeln,  die Granatapfelkerne aus der Schale lösen. Alles in eine große Salatschüssel geben und mit der Petersilie. Für das Dressing Senf, Honig, Olivenöl und Balsamico vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing über den Salat träufeln.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick

Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 82% der suchenden bei Google eher auf bereits bekannte Marken klicken.
Das bedeutet, dass sich auch im Netz gute Markenarbeit bezahlt macht.

Warum ist Branding ein Rankingfaktor?
Für Google spielt der Wert eine Marke als Rankingfaktor wohl keine Rolle, dennoch hat eine Marke bessere Chancen oben bei die den Suchergebenissen gerankt zu werden. Die Gründe hierfür sind, dass eine starke mehr Links erzeugt, da sie im Netz präsenter ist. So wird ein Markenname öfter in Suchergebnissen eingegeben und als Keyword-Kombination genutzt.
So bekommen bekannte Brands mehr Traffic aus verschiedenen Quellen und der CTR (Click-Through-Rate) ist besser, dies ist wiederum ein positives Signal für Google.

Die Studie von Red C beweist auch, dass die CTR bei speziellen Suchanfragen selbst dann höher ist, wenn das Ergebnis nicht ganz oben gerankt wurde.
Für die Studie „Secret Life of Search” wurden 150 Probanden mit Hilfe von Eye-Tracking analysiert. Dabei wurden 400 Suchen aus mehr als 40 Keywords untersucht.
Die Aufgabe der Probanden bestand darin, bspw. Ein Kleid zu kaufen oder eine Kreuzfahrt zu buchen also transaktionale Anfragen. 82% der der Personen wählten eine Marke aus den Suchergebnissen aus und scrollten dafür sogar bis Position 8 oder 9 bis sie eine vertraute Marke fanden.

Die Ergebnisse zeigen klar, dass das Vertrauen in eine Marke (20%) und deren Bekanntheit (15%) in der Wichtigkeit für einen Klick gleich nach dem Argument bereits Kunde bei dem Unternehmen zu sein oder schon mal dort gekauft zu haben (47%) kommen.

Bevor ein Interessent bei der Suche auf eine unbekannte Marke klickt, wird erst viel Zeit in die Recherche investiert. Letztendlich überzeugt dann der Content des Google Ergebnisses.
Ein Drittel klickte auf eine Adwords-Anzeige und ein Viertel klickte auf Basis des Rankings.
Red C kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass sich Branding definitiv für SEO auszahlt.

„Da so viele Suchende bereits eine Marke im Hinterkopf haben, wenn eine solche Suchanfrage gestellt wird, ist es offensichtlich, daß Brand Awareness und Vertrauen in deine Marke essentieller Bestandteil davon sind, Klicks auf den SERPs zu bekommen.“

Hier sind vier Tipps, wie man als unbekannte Marke die Klicks der unvoreingenommenen bekommen kann:
1. Der Titel des Ergebnisses sollte „verführen“.
2. Wähle das Wording dementsprechend auch außergewöhnlich, um dich von den anderen abzuheben.
3. Nenne die Benefits deines Angebots in der Beschreibung.
4. Stelle bei Adwords-Anzeigen den Rabatt bzw. Preisvorteil klar heraus. Der Preis ist häufig einer der ausschlaggebenden Faktoren für den Klick.
Trotzdem gilt: auch als starke Marke braucht man eine gute Website, die technisch sauber umgesetzt wurde und guten Content bietet. Seiten, die es nicht auf die erste Seite schaffen, haben wenig Chancen darauf, SEO-Traffic aufzubauen. Die ersten Suchergebnisse weisen prozentual gesehen schließlich immer noch die besten Klickraten auf, auch wenn die Marke für spezielle Suchanfragen maßgeblich mitentscheidet.

Zusammenfassung von Petra Nußbaum aus dem Artikel „der Branding Effekt im SEO: Die Marke schlägt das Google Ranking beim Klick
Quelle: Onlinemarketing.de 15.11.2018

Rote Bete – Kichererbsen – Auflauf mit Süßkartoffeln & Salat

Rote Bete – Kichererbsen – Auflauf mit Süßkartoffeln & Salat

Zutaten für 6 Personen:

6 Süßkartoffeln

1 Stück Ziegenkäse

2 Dosen Kichererbsen

3 Gläser Rote Bete

200 g Feldsalat

1 Gurke

10 kleine Cherrytomaten

500 g Hirtenkäse

1 Avocado

etwas frische Petersilie

Pfeffer und Salz aus der Mühle

Salatdressing

2 EL Senf

3 EL Olivenöl

2 EL Honig

1 EL Balsamico

Pfeffer und Salz aus der Mühle

Dip

500 g Joghurt

1 Zitrone

Pfeffer und Salz aus der Mühle

Unser heutiges Tischgespräch:

Frank Nussbaum berichtet über den Workshop mit der BUNDESKANZLER WILLY-BRANDT-STIFTUNG zum Thema Kommunikation. Nachdem wir uns am Vorabend des Workshops zu einem gemeinsamen Abendessen im Ringhotel in der Schorfheide zusammengefunden haben, ging es dann am nächsten Tag ans Eingemachte. 16 Teilnehmer der Stiftungsstandorte Berlin und Lübeck erlebten einen sehr kreativen und lebhaften Workshop-Tag. Wir beschäftigten uns am Vormittag u.a. mit Wahrnehmung, selektiver Wahrnehmung, stellten Kommunikationsmodelle vor und führten mit den Teilnehmern eine Kommunikationsübung mit überraschendem Ausgang durch. Der wichtigste Part des Workshops war die Gruppenarbeit am Nachmittag. Für diese Gruppenarbeit nutzten wir das „World Café“ als Methode für Gruppen ab 12 Personen. Die Geschäftsführung der BUNDESKANZLER WILLY-BRANDT-STIFTUNG, die ebenfalls am Workshop teilnahm, war voll des Lobes: „Herr Nussbaum, unsere Erwartungen haben Sie mehr als übertroffen. Vielen Dank dafür. Wir werden uns ganz sicher wiedersehen“. Das ging natürlich runter wie Öl. Noch jemand einen Cappuccino? 

Zubereitung (Zubereitungszeit ca. 15 Minuten)

Süßkartoffeln schälen, abwaschen, würfeln und in kochendes Salzwasser bissfest garen lassen. In der Zwischenzeit Kichererbsen und Rote Bete abgießen und in eine Auflaufform geben. Oben drauf kommt der in Scheiben geschnittene Ziegenkäse. Das ganze im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen, bis der Ziegenkäse etwas braun ist.
Den Feldsalat, die Tomaten und die Gurke gründlich waschen. Danach das Fruchtfleisch der Avocado, die Gurke und den Hirtenkäse würfeln. Die Cherrytomaten werden halbiert. Alles in eine große Salatschüssel geben und mit etwas Petersilie, Salz und Pfeffer verfeinern. Für das Dressing Senf, Honig, Olivenöl und Balsamico vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing über den Salat träufeln.
Wer möchte, kann zu den Süßkartoffeln noch einen leichten Joghurt servieren. Hierfür einfach über den Joghurt eine Zitrone auspressen und alles gut vermengen. 

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Lauwarmer Süßkartoffelsalat

Lauwarmer Süßkartoffelsalat

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Süßkartoffeln
1 Gurke
1 Avocado
3 Frühlingszwiebeln
2 Dosen Kichererbsen
200 g Feldsalat
4 Eier
etwas Petersilie und Koriander zum verfeinern

Dressing:
2 EL Senf
5 EL Weißweinessig
1 EL Honig
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung (Zubereitungszeit 15-20 Minuten)

Süßkartoffeln schälen und in ca. 3cm große Würfel schneiden. Danach in kochendes Wasser bissfest garen lassen. Eier in 8 Minuten hart kochen, unter kaltem Wasser abschrecken, pellen und in Spalten schneiden. In der Zwischenzeit den Salat waschen und trocken schleudern. Avocado halbieren, entsteinen, Fruchtfleisch aus der Schale lösen und grob würfeln. Gurke und Frühlingszwiebeln waschen und klein schneiden. Kichererbsen abgießen, Petersilie und Koriander säubern und klein zupfen. Alles zusammen beliebig in einer großen Schüssel anrichten.

Für das Dressing Senf, Weißweinessig und Honig verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Salat mit dem Honig-Senf-Dressing beträufelt servieren.

Viel Spaß und guten Hunger wünscht das Team von

Nussbaum Marketing & Kommunikation!

Winterliches aus dem Ofen

Winterliches aus dem Ofen

Zutaten für 4 Personen

1/2 Kürbis
5 Kartoffeln
300 g Rispentomaten
3 Äpfel
100 g Cashew-Nüsse
1 Knoblauchzehe
4-5 Esslöffel Olivenöl
etwas Honig
Salz, Pfeffer und Chili

Zubereitung (Zubereitungszeit ca. 30 Minuten)

Den Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen. Kürbis gut abwaschen, halbieren, entkernen und würfeln. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Danach die Tomaten abwaschen und halbieren. Die Äpfel gut abbrausen, entkernen, vierteln und in Scheiben schneiden. Abschließend alles auf ein tiefes Backblech geben und gut verteilen. Eine Knoblauchzehe schälen und klein schneiden. Knoblauch und Cashew-Nüsse ebenfalls auf dem Backblech verteilen. Alles mit Öl und Honig beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Chili kräftig würzen. Im vorgeheizten Ofen für ca. 30 Minuten garen.

Und fertig. Guten Appetit!