Geheimwaffe: Kundenzeitschriften

Geheimwaffe: Kundenzeitschriften

Alle Krankenkassen machen es, die Apotheken haben das Thema schon lange professionalisiert, Tourismus- und Stadtmarketingverbände, Hilfs- und Umweltschutzorganisationen, Banken und Versicherungen, Lebensmitteleinzelhandelsketten, Automobilhersteller und Fluggesellschaften, Vereine und Stiftungen …

… sie alle arbeiten mit Kundenzeitschriften. Warum?

Weil die Kundenzeitschrift ein ideales Medium in der Kundenkommunikation ist. Sie wird nur an Menschen verteilt, die sich bereits für uns interessieren, weil sie bei uns gekauft oder sich über unser Angebot informiert haben – perfekt! Als Unternehmen haben wir damit die ideale Basis, unseren Kunden oder potentiellen Kunden auf unaufdringliche Art mehr von uns zu erzählen. Von unserem sozialen Engagement, unseren Überfliegerazubis, unseren neuesten Produkten oder Services, dem Werdegang des Firmeninhabers, aktuellen News und Trends im Unternehmen oder in der Branche, unseren Plänen für die Zukunft. Die Informationen über unser Unternehmen werden eingebettet in sinnvolle, unterhaltsame und nützliche Informationen für den Leser. Mit Kunden- oder Mitgliederzeitschriften werben wir nicht für unser Unternehmen (!!!), sondern informieren sachlich, kompetent und zurückhaltend ohne Verkaufsdruck aufzubauen.

Das schafft Vertrauen, Sympathie und Transparenz und dient auf subtile Art der Imagebildung unseres Unternehmens, denn die Kundenzeitschrift repräsentiert das Unternehmen auf ideale Weise, signalisiert Kundennähe und Serviceorientierung. Das alles ist aktive – und jetzt kommt das Zauberwort:  Kundenbindung.

Mit einer Kundenzeitschrift sorgen wir dafür, daß uns unsere Kunden gewogen bleiben, daß sie auch lange nach einem Kauf von ihrer richtigen Entscheidung für uns überzeugt bleiben. Dann empfehlen sie uns möglicherweise weiter und kaufen idealerweise weitere Produkte oder Dienstleitungen bei uns. Denn mit unserer Kundenzeitschrift sind sie immer perfekt über unsere neuesten Angebote informiert.

Bei aller Euphorie für die Kundenzeitschrift, müssen wir uns stets bewußt machen, dass Kundenzeitschriften, wie alle anderen Medien auch, immer im Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Zeit des Lesers stehen. Daher sollten Sie inhaltlich und in der journalistischen und grafischen Qualität eine absolute Punktlandung bei der anvisierten Leserschaft sein. Dann wird unsere Kundenzeitschrift zu einem bedeutsamen Kommunikationsinstrument und zu unserer Geheimwaffe.

Wenn auch für Sie dieses Thema relevant ist, kontaktieren Sie uns per Mail:  p.nussbaum@nussbaum-berlin.de oder telefonisch: 030 33007 25 10

Print bleibt! Ein hoch auf Flyer & Co!

Print bleibt! Ein hoch auf Flyer & Co!

Siegeszug des Flyers über die digitalen Medien.

Wir haben Ihnen im folgenden ein paar Argumente für den Einsatz von Printprodukten zusammengestellt und geben Ihnen außerdem wertvolle Hinweise, worauf man bei der Konzeption eines gedruckten Flyers achten sollte.

In Zeiten digitaler Kommunikation ist der Flyer nach wie vor ein überaus wirksames Kommunikationsinstrument und Werbemittel. Trifft er nämlich beim Empfänger den richtigen Nerv, so hat er als eines von ganz wenigen Kommunikationsmitteln die Chance zu bleiben.

Frage: Wie treffen wir mit unserem Flyer den Nerv des Empfängers so, dass wir in Erinnerung bleiben?

Antwort:

1. Zielgruppe
Wir sollten möglichst genau wissen, wen wir mit unserem Flyer erreichen möchten, also welche Kunden wir ansprechen möchten. Ist die gewählte Zielgruppe zu groß laufen wir Gefahr, zu unspezifisch und zu allgemein zu kommunizieren. Dadurch werden wir beliebig und austauschbar, unterscheiden uns nicht oder nicht ausreichend von unseren Wettbewerbern. Wenn unsere Kundengruppen sehr vielschichtig sind, sollten wir in Erwägung ziehen, verschiedene Flyer zu entwickeln, um so besser auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppe eingehen zu können.

2. Aufmerksamkeit
Auch der noch so günstig hergestellte Flyer ist für die Tonne, wenn niemand ihn liest. Das Material, das grafische Konzept und das Format spielen die entscheidenden Rollen beim Wettlauf um die Aufmerksamkeit des Empfängers.

Material/ Haptik
Irrtümlicherweise meistens etwas stiefmütterlich behandelt: die Auswahl des perfekten Materials, auf dem der Flyer gedruckt werden soll. Eine vertane Chance! Denn genau an dieser Stelle kann ein Flyer etwas, das kein anderes Kommunikationsmittel kann: er spricht den Empfänger über die haptische Wahrnehmung an. Noch bevor der Empfänger ein einziges Wort in unserem Flyer gelesen hat, können wir uns und unser Unternehmen über das Material präsentieren, einen ersten Eindruck vermitteln und den Empfänger in die gewünschte Erwartungshaltung bringen.

Grafisches Konzept
Für den Empfänger des Flyers muss auf den ersten Blick erkennbar sein, worum es geht. Wir entscheiden in maximal zwei bis drei Sekunden, ob ein Angebot für uns relevant ist, wir den Absender sympathisch finden und ob wir den Flyer aufheben oder entsorgen. Außerdem muss sich das Unternehmensdesign, also Farben, Schriftarten und Bilder im Flyer wiederfinden. Findet der potentielle Kunde auf unserer Webseite oder im Geschäft eine völlig abweichende Gestaltung wieder als im Flyer, wirkt das nicht professionell und nicht ehrlich. Dann Vertrauen aufzubauen und den Kunden von uns zu überzeugen wird unnötig schwer.

Format
Mit dem Format des Flyers können wir viele Aufmerksamkeitspunkte sammeln. Hierbei ist zu berücksichtigen, wie der Flyer an Ihre Zielgruppe gelangen soll. Wird er in der Fußgängerzone verteilt, sollte das Format handlich sein, damit der Flyer leicht in die Jackentasche gesteckt werden kann. Bei der Haushaltsverteilung in Briefkästen darf das Format gern größer ausfallen, damit der Flyer zwischen allen anderen Werbematerialien hervorsticht. Beim Postversand müssen wir auf jeden Fall die Portokosten im Blick behalten. Quadratische und zu kleine Formate kosten mehr Porto (als ein großer C4 Umschlag!), das frisst schnell ein großes Stück vom Budgetkuchen.

Sind alle drei Komponenten berücksichtigt worden, sollte bei einem großen Teil der Empfänger unsere Botschaft angekommen sein und so haben wir uns hoffentlich positiv im Langzeitgedächtnis platziert.

Der Grund für den Flyer
Der Wert des Flyers für den Empfänger steigt und fällt mit seinem Informationsgehalt. Er dient nicht als Imagebroschüre und ist auch kein Ersatz für Ihre Website. In einen Flyer gehören keine Unternehmenshistorie, keine ausführlichen Details über uns, nicht unser gesamtes Angebot in allen Einzelheiten. Kommen Sie so schnell und klar wie möglich auf den Punkt. WARUM bekommt der Empfänger ihren Flyer? WAS soll er tun, wenn er alles gelesen hat? Und was hat er dann davon?
Wir müssen eine klare Vorstellung davon haben, warum die Empfänger des Flyers zu uns kommen sollen. Das können natürlich mehrere Gründe sein, dann müssen wir priorisieren. Welches ist der wichtigste Grund?

Kontaktdaten nicht vergessen
Üblicherweise an den Fuß oder auf die Rückseite des Flyers gehören sämtliche Kontaktmöglichkeiten wie Telefon, E-Mail, Webadresse und lokale Adresse. Machen Sie es dem Kunden so einfach wie möglich Sie zu kontaktieren, persönlich oder im Netz.

Employer Branding

Employer Branding

Personalsuche 2.0 – Erfolgsfaktor Employer Branding

Was Unternehmen bei der Personalsuche heute beachten müssen.

Ganz egal, ob Sie Ihre Fachkräfte klassisch analog in Tageszeitungen suchen oder digital auf  reichweitenstarken Plattformen wie bspw. Stepstone, Xing oder LinkedIn, überall stehen Sie im Wettbewerb mit anderen Unternehmen.

Die wichtigsten Kriterien für Fachkräfte bei der Auswahl eines neuen Jobs sind heute nicht Arbeitszeit, Urlaubstage und Gehalt sondern viel mehr die weichen Faktoren, die ein Unternehmen ausmacht. Die kleinen Unterschiede, die den Arbeitsalltag angenehm machen, wie z.B. der Arbeitsplatz, das Team, die Hierarchien und Arbeitsweisen oder die Infrastruktur.

All diese Dinge stehen nicht im Arbeitsvertrag und spielen heutzutage doch eine tragende Rolle bei der Entscheidung für ein Unternehmen. Fachkräfte wissen heute, dass sie stark umworben werden und können sich oft das Unternehmen nach den individuellen Kriterien auswählen.

Employer Branding nicht dem dem Zufall überlassen.

Kennen Sie Ihre Stärken als Arbeitgeber? Wenn es Ihnen schwerfällt, Ihr Profil als Arbeitgeber attraktiv zu gestalten, können wir Sie unterstützen. In einem Workshop arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen die weichen Faktoren Ihres Unternehmens als Arbeitgeber heraus und setzen diese in einer Stellenanzeige um, die Ihr Unternehmen einzigartig und unverwechselbar macht.

Sprechen Sie uns an »

Wir haben Ihnen hier 5 Kriterien zusammengestellt, die Sie bei der Ausarbeitung Ihrer Stellenanzeige beachten sollten.

  1. Wer schreibt die Stelle aus, also welches Unternehmen steht hinter der Anzeige? Was macht das Unternehmen aus, was ist besonders? Welches Image hat das Unternehmen als Arbeitgeber (Employer Branding)?
  2. Welchen Typ Mensch suchen Sie, wer passt zu Ihrem Unternehmen? Auch hier spielt das Employer Branding eine tragende Rolle. Wenn Sie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice anbieten, sollten die Bewerber zuverlässig, vertrauenswürdig und selbstständig sein.
  3. Was muss der Bewerber sonst noch können? Hier geht es um Hard- und Softskills, die Sie von Ihrem zukünftigen Mitarbeiter erwarten. Welche Mindestvoraussetzungen haben Sie an Berufsausbildungs- oder Studienabschlüsse sowie die Berufserfahrung des gewünschten Bewerbers? Praktisch ist hier eine Checkliste, die Sie zum Abgleich mit den eingehenden Bewerbungen immer zur Hand haben sollten.
  4. Warum sollten die Bewerber bei Ihnen arbeiten wollen? Was können Sie ihm bieten? Was hebt Sie dabei als Unternehmen gegenüber Ihrer Konkurrenz ab? Hier geht es nicht nur um gehabt und Arbeitszeiten sondern auch um die besonderen Vorzüge, mit denen der zukünftige Arbeitnehmer z.B. eine gute Work-Life-Balance haben kann und natürlich dürfen Angaben zur ggf. übertariflichen Leistungen oder auch zur Verantwortung der Position nicht fehlen.
  5. Wie soll der Bewerber nun weiter vorgehen?  Worum bitten Sie Ihn im Bewerbungsprozess? Soll er Sie kontaktieren? Und wenn ja, wie? Telefonisch, persönlich oder schriftlich, online oder per Post?
Online Werbung: Es muss nicht immer Facebook sein

Online Werbung: Es muss nicht immer Facebook sein

Werden Online Werbung und soziale Netzwerke in einem Atemzug genannt, denkt jeder sofort an Facebook. Vielen Marketingverantwortlichen ergeht es nicht anders. Sie setzen vor allem auf diese Plattform, wegen ihrer enormen Reichweite mit über 1,5 Milliarden Nutzern. Eigentlich schade, denn mit Twitter, YouTube, XING und Instagram stehen weitere populäre Plattformen mit großer Reichweite zur Auswahl. Es lohnt sich daher, auch einen Blick auf die Angebote der „kleineren“ sozialen Netzwerke zu werfen, um Online Werbung zu schalten.

Twitter

Mindestens genauso bekannt und reichweitenstark wie Facebook ist Twitter, der Kurznachrichtendienst mit der 140-Zeichen-Beschränkung pro Tweet. Werbetreibende Unternehmen haben seit 2011 die Möglichkeit, Twitter für ihre Online Werbung zu nutzen. Das geschieht über Promoted Tweets. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, Tweets für beliebige Keywords in der Twitter-Timeline prominent an erster Stelle zu platzieren. Nutzer stoßen bei der Suche nach diesem Begriff darauf. Eine weitere Möglichkeit in Twitter Online Werbung zu schalten, bieten Promoted Trends. Das sind Trending Topics, die in der Trendliste ganz oben mit dem Hinweis „Promoted“ erscheinen. Über einen Promoted Trend lässt sich beispielsweise im Rahmen einer Kampagne auf eine Landing Page verlinken. Diese Form der Online Werbung auf Twitter eignet sich für Unternehmen, die sich bei bestimmten Trendthemen Aufmerksamkeit verschaffen wollen. Um die Zahl der Follower zu erhöhen bietet Twitter Promoted Accounts an, die in Suchvorschlägen ganz weit oben angezeigt werden.

YouTube

Die Videoplattform gehört zu den populärsten Seiten im Web überhaupt und liegt in der Seitenaufrufstatistik an dritter Stelle nach Google und Facebook. Das macht die Plattform für Online Werbung besonders attraktiv. Da YouTube zu Google gehört, können Anzeigen direkt über ein AdWords-Konto geschaltet werden. Auf YouTube stehen mehrere Anzeigenformate zur Auswahl. Online Werbung lässt sich in den Übersichten als Text- und Imagewerbung schalten oder als Videoanzeige, die einem gestreamten Videoclip vorgeschaltet wird. Zahlreiche Targeting-Optionen wie Alter, Geschlecht und Interessen stehen auf YouTube zur Verfügung. Zudem kann das Targeting auch nach Kategorien oder Kanälen erfolgen. Die Plattform eignet sich ideal, um die Markenbekanntheit zu steigern, denn fast jede Zielgruppe ist auf YouTube vertreten. Interessant ist das Abrechnungsmodell bei Videoanzeigen. TrueView-Anzeigen müssen nur bezahlt werden, wenn der Nutzer den Clip mindestens 30 Sekunden beziehungsweise komplett ansieht. Wird das Video vorher übersprungen, entstehen keine Kosten.

XING

Das mit acht Millionen Nutzern größte deutschsprachige Karrierenetzwerk bietet Unternehmen die Möglichkeit, Online Werbung zielgruppengenau zu schalten. Hierfür stehen verschiedene Display-Formate zur Verfügung. Dank der vielfältigen Filterungsmöglichkeiten von Zielgruppen ist ein exaktes Targeting möglich. Nicht nur nach Alter, Geschlecht und Wohnort lässt sich filtern, sondern auch nach Branchen, Interessen, Joblevel und Unternehmensgröße. Der Werbetreibende kann zudem bestimmen, an welcher Stelle seine Anzeige platziert werden soll. Es sind auch spezielle Anzeigeformate wie Inbox Ads verfügbar, die im Postfach der Zielgruppe erscheinen, oder Wallpaper, die alle Mitglieder beim Startseitenaufruf sehen. XING eignet sich besonders für Kampagnen und die Expertenpositionierung im B2B-Bereich. Anzeigen können nur von XING-Mitgliedern geschaltet werden. Im Vergleich zu Facebook sind die Klickpreise allerdings höher.

Instagram

Das Bilder- und Videonetzwerk mit neun Millionen aktiven Nutzern allein in Deutschland bietet vielfältige Möglichkeiten für Online Werbung. Unternehmen können ihre Werbebotschaften in Instagram-Posts unterbringen und daraus direkt auf eine App oder eine Landing Page verlinken. Außer dem Sponsoring-Hinweis unterscheiden sich diese gesponserten Posts nicht von organischen Instagram-Posts. Die Targeting-Optionen sind mit denen bei Facebook-Anzeigen identisch. Es lassen sich verschiedene Kampagnenziele auf Instagram mit einer Anzeige umsetzen. Unter anderem mit „Mobile App-Installationen“, „Interaktionen mit Seitenbeiträgen“, „Videoaufrufe“ und „Klicks auf die Website“. Die Schaltung von Online Werbung kann über ein Facebook-Werbekonto vorgenommen werden. Es stehen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten für Kampagnen zur Verfügung. Die Plattform eignet sich für Werbetreibende, die sich an ein junges und mobiles Publikum mit Interesse an Lifestylethemen richten.

Fazit: Nicht immer muss Facebook das Nonplusultra sein, wenn es um Online Werbung in den sozialen Medien geht, denn auch die „kleineren“ sozialen Netzwerke erzielen inzwischen große Reichweiten. Es lohnt sich also, einen Blick auf deren Angebote zu werfen.

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Content Marketing – aber sinnvoll

Content Marketing – aber sinnvoll

Bestimmt haben Sie auch schon von Content Marketing gehört, wissen aber nicht genau wie Sie es anstellen sollen, bzw. wo Sie die freien Ressourcen herholen sollen, sinnvollen Content regelmäßig zu generieren.

Das Wichtigste ist: Die Strategie

Damit macht man in den sozialen Netzwerken, seine Zielgruppe auf sich aufmerksam, und bringt sich, sein Unternehmen, oder aber seine Produkte und Dienstleistungen in den gewünschten Kontext. Ausserdem braucht man immer wieder frischen Inhalt auf seiner eigenen Unternehmenswebsite damit diese zu den relevanten Keywords auch in den Suchmaschinen gefunden wird.

Zu Content zählen u.a. Blogbeiträge, Infografiken, Umfragen oder Videobeiträge – aber um richtig ins Content Marketing einzusteigen, sollten einige wichtige Regeln beachtet werden.

Grundregeln für die Content-Marketing-Strategie

Regel 1: Definieren Sie Ihr Ziel
Eines Ihrer Ziele könnte sein, Reichweite zu generieren. Also möglichst viele Menschen mit Ihren Botschaften zu treffen. Das ist – je nach Budget- ein eher kurzfristiges Ziel. Während Kundenbindung und Leadgenerierung als längerfristiges Ziel in Ihrer Contentstratgie Platz finden sollten. Die Suchmaschinenoptimierung ist dabei ein Grundrauschen, das immer zu hören sein sollte.

Regel 2: Behalten Sie Ihre Zielgruppe im Blick
Gehen wir einmal davon aus, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen, wissen wo sie sich aufhält und für was sie sich interessiert. Dann ist es wichtig, dass Ihre Botschaften, die Sie verbreiten authentisch sind. Verbiegen Sie sich nicht, rennen Sie keinen Trends hinterher und bleiben Sie Ihrer Zielgruppe treu, dann bleibt diese Ihnen auch erhalten. Marken brauchen Kontinuität.

Regel 3:  Erstellen Sie Content mit Nutzen
Sehen Sie Ihren Content wie ein Produkt oder eine Dienstleistung. Ihre Zielgruppe sollte einen Nutzen davon haben. Das können Tipps und Ratschläge oder Erfahrungsberichte sein. Tolle Bilder, sinnvolle Grafiken, dienen Ihrer Zielgruppe zur Inspiration. Rabatte sind bestimmt aufmerksamkeitsstark, aber auch schnell wieder vergessen, vor allem wenn Sie nicht so viel bieten wie Ihr Wettbewerber. Das heisst Rabatte müssen nicht unbedingt sein, vor allem wenn das gar nicht zu Ihrem Unternehmens Image passt.

Regel 4: Contentmarketing ist ein Posten im Marketing Budget
Content zu erstellen heisst zu recherchieren, zu schreiben, aufzubereiten zu gestalten. Planen Sie dafür einen regelmäßigen Posten in Ihrem Budget ein, auch wenn Sie das Inhouse machen lassen, brauchen Sie einen Mitarbeiter, der die verschiedenen Plattformen bedienen kann und weiss worauf es ankommt. Greifen Sie dabei auf externe Dienstleister zurück haben Sie den Vorteil des Blicks von aussen auf Ihr Unternehmen und i.d.R. auch ein größeres Repertoire an Möglichkeiten den Content zu erstellen. Die Kosten können mit einer monatlichen Pauschale im Griff gehalten werden.

Regel 5: Lassen Sie den Rundum-Blick zu
Achten Sie darauf, dass der Contentbeauftragte den Gesamtblick auf Ihr Unternehmen erhält. Nur so können authentische und spannende Inhalte entstehen. Es müssen nämlich nicht immer verkaufsrelevante Inhalte sein, die Ihre Zielgruppe über Sie zu lesen bekommt.

Regel 6: Seien Sie auch auf Response vorbereitet
Contenterstellung und Storytelling im heutigen Sinne ist in der Marketingabteilung angegliedert und darum sollten die Themen und Massnahmen mit allen anderen Marketingaktivitäten abgestimmt bzw. sogar verknüpft sein. Mehrstufige Leadfunnels müssen gesteuert werden, damit die Response im Sinne der Marketingstrategie bearbeitet werden kann.

Regel 7: Sie können den Erfolg sofort sehen
Mit dem ersten gestreuten Content können Sie dank wertvoller Analysentools schnell Ergebnisse sehen, auswerten und weitere Massnahmen ergreifen. Allerdings sind die Ergebnisse nicht für jeden einfach und verständlich und um weitere Massnahmen ab zu leiten, muss man die Möglichkeiten der Contentplatzierung schon ziemlich gut kennen.
Daher empfehlen wir hier Profis ans Werk zu lassen, die Ihr Contentmarketingbudget  effektiv verwalten, so dass langfristig mit einem ROI gerechnet werden kann.

Regel 8: Wieviele Kanäle für Ihren Content kennen Sie?
Die Verbreitung des Content ist ebenso wichtig wie der Content selbst. Deshalb führt an Social Media kein Weg vorbei. Da hier die Sichtbarkeit stetig abnimmt, muss man auch hier auf andere Wege ausweichen, um seine Inhalte an die Zielgruppe zu bringen. Wie wäre es mit Bloggern bzw.  Influencern, die zu Ihrer Zielgruppe passen? Mit der Platzierung Ihres Content innerhalb des Dunstkreises eines wichtigen Bloggers haben Sie die Kür geschafft. Doch bis dahin ist es langer Weg.

Solange sollte Ihre Devise heissen: Native Advertising = Inhalte direkt im natürlichen Umfeld der Leser zu platzieren.